Pressebeiträge 2008

Pressemitteilung vom 27.10.2008
V.i.S.d.P.  Klaus Gohlke, Pressewart des Freundeskreises Städtepartnerschaft Mörfelden-Walldorf e.V.

Herbsttreffen des Freundeskreises Städtepartnerschaft Mörfelden-Walldorf

Das Herbsttreffen des Freundeskreis Städtepartnerschaft findet dieses mal im Rathaus Walldorf im Stadtverordnetensitzungssaal statt, und zwar am Samstag, den 08. November 2008 ab 15:00 Uhr.

Das Herbsttreffen steht unter dem Motto: 1 – 2 – 3 im Sauseschritt eilt die Zeit, wir eilen mit!

Im Hinblick auf unser Jubiläumsjahr 2009 – Mörfelden-Walldorf ist dann 25 Jahre verschwistert mit Vitrolles und 10 Jahre mit Torre Pellice – möchten wir in Erinnerungen schwelgen. Es werden Fotos, Dias bzw. DVDs gezeigt, die diese Zeit Revue passieren lassen. Im Stadtverordnetensitzungssaal gibt es die technischen Einrichtungen, um diese Bilder/DVDs vorzuführen.

Der Rückblick dient gleichzeitig dazu, eine Bilderausstellung seitens des Freundeskreises für die Jubiläumsfeier im nächsten Jahr vorzubereiten.

Beim Treffen wird es wieder die gewohnt lockere Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen, aber auch einem Gläschen Wein geben.

Alle Freunde, Mitglieder und Interessierte, die die Städtepartnerschaft zwischen Mörfelden-Walldorf und Vitrolles, Wageningen sowie Torre Pellice weiter voranbringen möchten, oder einfach nur neugierig sind, sind herzlich willkommen. Die erste Vorsitzende, Patricia van Overstraeten wird über die neuesten Entwicklungen in unseren Partnerstädten berichten. Für alle Freunde des gepflegten Zusammenseins sind interessante Diskussionen und Gespräche zu erwarten.
Pressemitteilung vom 11.08.2008
Sport in Wageningen: Noch Läufer und Läuferinnen für den Veluweloop gesucht!

Ausgehend von unserer Partnerstadt Wageningen, findet am 13. September 2008 der alljährliche Veluweloop statt. Dafür werden noch Läufer und Läuferinnen gesucht, die sich an dieser Aktion des Breitensports – einem sehr anspruchsvollen Geländelauf – beteiligen wollen. Der Veluweloop ist ein bekanntes sportliches nationales Ereignis in den Niederlanden Der Lauf ist professionell aufgebaut und hat eine nun schon 28 Jahre zurückreichende Tradition.

Woher kommt die Bezeichnung „Veluweloop“?

Veluwe ist der Eigenname des größten und schönsten Natur- und Waldgebiets der Niederlande. Die Veluwe liegt in der Provinz Gelderland und wird grob begrenzt durch die Orte Hattem, Apeldoorn, Dieren, Arnhem, Wageningen, Ede und Harderwijk. Ausgedehnte Heideflächen und Wälder über Sand und Löss dominieren die hügelige Landschaft.

In diesem nordöstlich von Wageningen gelegenen Gebiet findet der Veluweloop statt, der durchaus einen sportliche Herausforderung darstellt. Jeweils 12 Läufer bilden ein Team, das zum Wettbewerb mit etwa 100 anderen Teams antritt. Die Gesamtstrecke beträgt ca. 80 Kilometer. Diese 80 Kilometer – ein Rundkurs über Wald- und Sandwege, über Asphalt- und Klinkerstrassen mit Start und Ziel in Wageningen – sind in 12 Etappen eingeteilt, von denen die kürzeste gut 4 km und die längste gut 11 km beträgt. Jede Etappe ist von einem Läufer aus dem Team zu bewältigen. Es sollen 8 Herren und 4 Damen ein Laufteam bilden.

Wer auf den Geschmack gekommen ist, sich selber auch an den Aktivitäten mit der Partnerstadt zu beteiligen, meldet sich bitte bis spätestens 28. August 2008 beim Freundeskreis Städtepartnerschaft, Frau Ingrid Bröcking, Tel 06105 / 23281 oder Patricia van Overstraeten (01520 / 641 35 95) oder per email an info@fks-mw.eu. Wir suchen noch begeisterte Sportler im Erwachsenenalter, die mit uns am Veluweloop teilnehmen möchten. Weitere Informationen zum Lauf selber gibt es auch im Internet unter www.veluweloop.nl.
Pressemitteilung vom 05.08.2008
Katholiken und Waldenser – von Konflikten zum Zusammenleben

Freundeskreis Städtepartnerschaft vertritt die Stadt Mörfelden-Walldorf bei Großveranstaltung der Waldensertäler

Am 3. August fand in der Bergfestung Fenestrelleim oberenTal des Val Chisone
eine Großveranstaltung statt, die unter dem Motto „von Konflikten zum Zusammenleben“ stand. Aufgerufen von den Bürgermeistern der Täler, voran der Waldensergemeinde Usseaux, hatten sich Vertreter von Waldensern aus italienischen, französischen und deutschen Kommunen zusammengefunden, um in einer Podiumsdiskussion gemeinsam mit Katholiken die Geschichte der Vertreibung der Waldenser zu diskutieren und dieses dunkle Kapitel mit einem Bekenntnis zum Zusammenleben abzuschließen. Zu Wort kamen u.a. Waldenser aus Nordhausen (Baden Württemberg), die mit einem kompletten Männerchor angereist waren. Für Mörfelden-Walldorf, dessen Stadtteil Walldorf 1699 von vertriebenen Waldensern aus dem Val Chisone gegründet wurde, sprach Frank Moses vom Freundeskreis Städtepartnerschaft Grußworte in italienischer Sprache.

Bei bestem Wetter, unter blauem okzitanischen Himmel, schloß sich ein atemberaubendes Volksfest an, dessen Hauptattraktion das Grande Orchestra Occitana war. Sein Repertoire reicht von mittelalterlichen okzitanischen Liedern bis hin zu schottischen und irischen. Mit Drehleiern, Dudelsäcken, Harmonikas, Harfen, mit Pfeifern und Trommlern verwandelte das Orchester die Besuchermassen im Handumdrehen in eine ausgelassene Menge von Tänzern, die eingerahmt von Ständen mit Käse, Würsten, Weinen, Kräutern, Teigwaren und Olivenölen bis zum späten Abend ihre Runden drehten.

Mitten unter den bunten Ständen war an einer mittelalterlichen Hausmauer eine
schwarz-rot-goldene Fahne zu sehen, vor der ein Stand mit einigen Fässern mit kühlem Pilsner aufgebaut war. Hier präsentierte der Freundeskreis Städtepartnerschaft Informationen über die Geschichte Mörfelden-Walldorfs, teils in italienischer, teils in französischer Sprache, und zapfte frisches kühles Bier.

Das bedeutete Schwerarbeit für die Standbesatzung, denn das Bier wurde schnell zum Schlager, und vor dem Stand konnte man schwerttragende okzitanische Rittersleute, die sich als ehemalige Gastarbeiter aus Düsseldorf vorstellten, ebenso sehen wie Honoratioren und geschichtsinteressierte Bürger aus dem Chisone-Tal, dem Pellice-Tal und ihren Nachbartälern. Das mit einem 3,5-Tonner mitgebrachte Pils war aber nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, um15:00 Uhr mußte die Zapfmannschaft kapitulieren  – der letzte Tropfen war ausgeschenkt. Die mitgebrachten Broschüren und Info-Blätter waren fast ebenso schnell vergriffen, und die Gespräche wollten kein Ende nehmen.

Dem Stand stattete auch der Bürgermeister unserer Partnergemeinde und Mitorganisator des Festes, Claudio Bertalot einen Besuch ab, in Begleitung von „Assessore“ Maurizia Manassero.

Am Abend zog sich die Delegation, staubig und durstig (das eigene Bier durfte nicht angerührt werden), und mit Taschen voller Käse und Nudeln – Geschenke der Nachbarstände -ins Hotel zurück.

Die Teilnahme an der Veranstaltung wurde natürlich auch dazu genutzt, alte Kontakte in Torre Pellice zu pflegen, und so besuchte die FKS-Mannschaft tags zuvor den Tennisclub von Torre Pellice, dessen Mannschaft kürzlich in Walldorf ein sehr überzeugendes Debut gegeben hatte. Die Tennisspieler, mitten in einem kleinen Turnier, nutzten die Gelegenheit, um den Besuchern aus Mörfelden-Walldorf zu zeigen, was sie unter einem „piccolo pranzo“, einem kleinen Mittagessen verstehen, zu dem sie spontan einluden. Dieses hätte gut und gern direkt ins Abendessen überlappen können, wenn nicht der Zeitplan des Freundeskreises gegen 4 Uhr nachmittags eine nach italienischen Begriffen vorzeitige Beendigung  gefordert hätte.

Verfasst von Alfred J. Arndt und Frank Moses

Pressemitteilung vom 23.07.2008

Vierländer-Tennisturnier vereint zum ersten Mal alle Partnerstädte von Mörfelden-Walldorf

Als am Sonntagnachmittag mit Patricia van Overstraeten (Freundeskreis Städtepartnerschaft) und Daniel Reviol (TGS-Tennisabteilung) die Vorsitzenden der beiden ausrichtenden Vereine die Gewinner des ersten Mörfelden-Walldorfer Vierländer-Tennisturnier bekannt gaben, war der Wettkampfaspekt an diesem Wochenende längst in den Hintergrund gerückt. Weitaus schwerer als der Pokal, den das Tennisteam der TGS Walldorf (Julia Feger, Frank Becker, Dinesh Kumar, Daniel Reviol) als Turniersieger gen Himmel heben durfte, wog zu diesem Zeitpunkt das Gefühl ein einmaliges Wochenende gemeinsam mit alten Bekannten und neuen Freunden aus Frankreich, Italien und den Niederlande verbracht zu haben. Einmalig ganz im wörtlichen Sinne bis zu diesem Zeitpunkt auch deshalb, weil beim Vierländer-Cup zum ersten Mal mit Vitrolles, Torre Pellice und Wageningen sämtliche Partnerstädte von Mörfelden-Walldorf vereint waren.

Die Idee zu dieser multikulturellen Veranstaltung hatte ihren Ursprung im vergangenen Jahr, als fünf Tenniscracks des TC Blau-Weiß Walldorf unterstützt und auf Initiative vom Mörfelden-Walldorfer Verein Freundeskreis Städtepartnerschaft zu einem internationalen Tennisturnier nach Torre Pellice eingeladen wurden. Begeistert von der italienischen Gastfreundschaft und der beinahe familiären Atmosphäre entstand die Vorstellung, dass Ähnliches auch in Mörfelden-Walldorf möglich sein muss. Eine Vorstellung, an der fortan solange vom Freundeskreis Städtepartnerschaft und der TGS-Tennisabteilung festgehalten wurde, bis schließlich aus allen drei Partnerstädten Zusagen für den Vierländer-Cup am Wochenende vom 18.-20. Juli vorlagen.

Nachdem am Freitag, den 18. Juli, dann nach und nach die internationalen Gäste auf dem Gelände der TGS Walldorf, wo in den darauf folgenden Tagen die Veranstaltung stattfand, angekommen waren, erfolgte die offizielle Begrüßung durch Bürgermeister Heinz-Peter Becker, TGS-Vizepräsident Horst Bauer und Patricia van Overstraeten. Das Turnier selbst wurde schließlich am Morgen darauf von Stadtrat Ottmar Becker und Daniel Reviol eröffnet. Im Zuge dessen bildeten sich an den Händen fassend die Turnierspieler, Zuschauer und Freunde aus vier verschiedenen Ländern einen großen Kreis, während die Hymnen der teilnehmenden Nationen abgespielt wurden. Diesem symbolischen Akt der Gemeinschaft, der sich nach der Siegerehrung wiederholen sollte, wurde die Veranstaltung voll und ganz gerecht:

Wie der Tennisclub-Vorsitzende Daniel Reviol bereits im Vorfeld des Vierländer-Turniers erklärte, zeigte sich an diesem Wochenende, dass der Sport Menschen weit über den Sport selbst hinaus miteinander verbinden kann. Während durchweg fairer und zum großen Teil hochgradig attraktiver Tennis-Matches und vieler schöner geselliger Stunden, die man miteinander verbrachte, lernte man sich in den unterschiedlichsten Sprachen oder notfalls mit Hilfe der sprichwörtlichen Hände und Füße besser kennen. Doch es blieb keineswegs beim Kennenlernen: Bei fantastischen Speisen unwiderstehlich zubereitet und perfekt organisiert von „Chefköchin“ Monique Schmitt (2. Vorsitzende des Freundeskreis Städtepartnerschaft) bzw. von den Grillmeistern der Blau-Weiß-Tenniscrew und bei so manchem erfrischendem Kühlgetränk herrschte eine großartige Stimmung unter den zahlreichen Anwesenden. Aus dem reinen Kennenlernen war spätestens Samstagabend ein gemeinsames buntes und unvergessliches Erlebnis geworden. So war man sich am Sonntag bei der Verabschiedung der Gäste aus Vitrolles, Torre Pellice und Wageningen auf allen Seiten sicher, dass es zum Wiedersehen und zu einer Fortsetzung des Vierländer-Cups, in Vitrolles oder Wageningen, kommen wird.

Dass jedoch an diesem Wochenende in Mörfelden-Walldorf die Grundlage für weitere solcher Veranstaltungen und für eine langjährige internationale Freundschaft gelegt werden konnte, war vor allem der Verdienst unzähliger Helfer und privater Gastgeber. Neben der ausgezeichneten Organisation des Freundeskreis Städtepartnerschaft und der souveränen Turnierleitung durch den TC Blau-Weiß Walldorf war es zudem insbesondere die Unterstützung seitens der Stadtverwaltung sowie der TGS Walldorf, welche die Durchführung dieses wegweisenden Ereignisses ermöglichte.

Genauso trugen auch die Sponsoren Outfitter Five und Pewi-Getränkemarkt zum Gelingen des Vierländer-Cups bei wie auch das Mörfelden-Walldorfer Geschäft Optik Hasenpflug, das den Wanderpokal für das Turnier spendete.

So wie es seit Jahren schon der Freundeskreis Städtepartnerschaft und die Stadt Mörfelden-Walldorf vorleben, gilt es nun für alle Beteiligten die neu hinzugewonnenen Kontakte und Freundschaften zu pflegen. Dann wird es zuletzt auch gelingen aus diesem bis dato einmaligem internationalen Zusammenkommen eine regelmäßige Veranstaltung werden zu lassen, auf die keiner, der einmal dabei gewesen war, verzichten will.

Wer auf dem Geschmack gekommen ist, sich selber auch an den Aktivitäten mit den Partnerstädten zu beteiligen, bekommt die nächsten Monaten reichlich dazu die Möglichkeit:am 22. August findet einen Bouleabend statt und vom 12-14. September geht die diesjährige Mitgliederreise nach Wageningen. Für den 13. September suchen  wir noch begeisterte Sportler, die mit uns am Veluweloop teilnehmen möchten (www.veluweloop.nl).

Für 2009 sind mehrere Veranstaltungen in der Planung, da es ein doppeltes Jubiläumsjahr wird: die Verschwisterung mit Vitrolles feiert seine 25. Jahren und die mit Torre Pellice seine 10 Jahren.

Interessenten und potentielle Teilnehmer können sich gerne melden unter info@fks-mw.eu

Pressemitteilung vom 11.06.2008

V.i.S.d.P.  Daniel Reviol, 1. Vorsitzender TC Blau-Weiss Walldorf

Wageninger Bürgermeister Geert van Rumund wird Mitglied des Freundeskreises Städtepartnerschaft

Am kommenden Wochenende wird der Wageninger Bürgermeister Geert van Rumund zu Gast in Mörfelden-Walldorf sein. Eine wichtiger Programmpunkt ist sein Eintritt in den Freundeskreis Städtepartnerschaft, der durch Unterzeichnung des Mitgliedsantrages erfolgen wird.

Durch seine Mitgliedschaft möchte Geert van Rumund die bisher geleistete Arbeit des Freundeskreises für die Städtepartnerschaft zwischen Wageningen und Mörfelden-Walldorf würdigen. In die Würdigung und den Dank für die Erfolge in der Zusammenarbeit zwischen den Partnerstädten einbezogen ist auch die Werkgroep Wageníngen, sozusagen das Gegenstück zum Freundeskreis auf der niederländischen Seite.

Zugleich möchte der Wageninger Bürgermeister durch seine Mitgliedschaft im Freundeskreis ein Zeichen für die Bürgerinnen und Bürger in Wageningen setzten, die freundschaftlichen Bindungen mit Mörfelden-Walldorf zu vertiefen und natürlich auch für neue gemeinschaftliche Aktivitäten in der Wageninger Bevölkerung zu werben.
Die Unterzeichnung der Mitgliedsantrages wird am kommenden Samstag abends stattfinden.

Pressemitteilung vom 29.04.2008
V.i.S.d.P.  Klaus Gohlke, Pressewart des Freundeskreises Städtepartnerschaft Mörfelden-Walldorf e.V.

Jugendliche der Bertha-von-Suttner-Schule fahren nach Wageningen

Ein lang gehegter Wunsch geht endlich in Erfüllung: Jugendliche der Bertha-von-Suttner-Schule (BvS) werden Anfang Mai im Rahmen einer Schülerbegegnung zu unserer Partnerstadt  Wageningen fahren. Geplant ist ein Aufenthalt von fünf Tagen, der vollgepackt ist mit vielen Begegnungen. Im Mittelpunkt steht die Teilnahme an der jährlichen Befreiungsfeier am 4. und 5. Mai.

In Begleitung des Stufenleiters der BvS, Joachim Becker, sowie von Roger Fischbach, einem Vorstandsmitglied des Freundeskreises Städtepartnerschaft, brechen am Freitag, den 02.Mai sechs Mädchen und drei Jungen aus verschiedenen 8. Klassen der Schule mit einem Kleinbus in Richtung Niederlande auf. Sie werden am Dienstag, den 06. Mai wieder hier in Mörfelden-Walldorf zurückerwartet. Partner ist die Regionale Schulgemeinschaft „PANTARIJN“ in Wageningen, der u.a. ein Gymnasium angehört. Hier wird man sich bereits am Freitag Abend mit einer größeren Schülergruppe sowie Lehrern der Pantarijn Schulgemeinschaft treffen, um sich bei einem informellen Abendessen näher kennen zu lernen.

Die Schüler und Schülerinnen werden am 4. Mai am Schweigemarsch durch Wageningen teilnehmen, um dann am 5. Mai an der fröhlichen Feier zur Erinnerung an das Ende der Kriegs- und Besatzungszeit teilzunehmen.

Untergebracht sind alle Teilnehmer privat. Dies soll dazu beitragen, dass sich gerade die Jugendlichen näher kennen und verstehen lernen.

Auch ein offizieller Empfang beim Bürgermeister Geert van Rumond im Rathaus von Wageningen ist geplant. Es gibt natürlich auch noch genug Zeit zur freien Gestaltung für die Jugendlichen, die immer auch den Freiraum für entspanntes Zusammensein und spontane Unternehmungen für sich beanspruchen.

Jetzt sind alle schon sehr gespannt auf diese Begegnung. Der Freundeskreis freut sich über diesen Erfolg seiner Bemühungen zur Verstärkung des Jugendaustausches mit den Partnerstädten.

V.i.S.d.P.  Klaus Gohlke, Pressewart des Freundeskreises Städtepartnerschaft Mörfelden-Walldorf e.V.
Aus dem TGS-Echo vom März 2008
TC Blau Weiß auf der Europakarte

Auszug aus dem TGS-Echo vom März 2008 ……

Auch sportlich ist der TC Blau Weiß zurück auf der Stadt-, Land- und sogar auf der Europakarte! Mit Natalie Kohn, Frank Becker, Patrick Pihan, Dinesh Kumar und Daniel Reviol nahm ein kleines Team des Clubs an einem international besetzten Turnier in Torre Pellice, der italienischen Partnerstadt Walldorfs , teil und überzeugte auf ganzer Linie. Dabei sprang nach hochattraktiven Matches ein fantastischer 2. Platz beim internationalen Debüt raus.

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